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		<title>Die kleinste wirtschaftliche Einheit&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[SELBSTUNTERNEHMERINNEN]]></category>
		<category><![CDATA[marktwärts]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist der Mensch.
Ob angestellt oder selbst&#228;ndig, der Mensch ist nicht nur Wirtschaftsobjekt (Kunde, Zielgruppe) er ist vor allem Wirtschaftssubjekt. Das heisst, der Mensch verh&#228;lt sich grunds&#228;tzlich so, dass es ihm n&#252;tzt. Dieser Nutzen kann oberfl&#228;chlich und vordergr&#252;ndig sein (Konsum, statusorientiert); er kann aber auch verdeckt und &#228;usserst komplex sein (Engagement in Organisationen, Weltanschauung). In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist der Mensch.</p>
<p>Ob angestellt oder selbst&#228;ndig, der Mensch ist nicht nur Wirtschaftsobjekt (Kunde, Zielgruppe) er ist vor allem Wirtschaftssubjekt. Das heisst, der Mensch verh&#228;lt sich grunds&#228;tzlich so, dass es ihm n&#252;tzt. Dieser Nutzen kann oberfl&#228;chlich und vordergr&#252;ndig sein (Konsum, statusorientiert); er kann aber auch verdeckt und &#228;usserst komplex sein (Engagement in Organisationen, Weltanschauung). In der Art zu Leben ist der Mensch grundlegend auf Vorgaben angewiesen. Ohne die entsprechenden materiellen und immateriellen Zuwendungen wird der neugeborene Mensch nicht lebensf&#228;hig.</p>
<p>marktw&#228;rts definiert den Menschen als Unternehmen, als entwicklungsf&#228;hige Organisation. Ob der Mensch die Optionen, die sich mit seiner Eigenart verbinden, wahrnimmt oder nicht, ist von vielen Faktoren abh&#228;ngig. (Herkunft, Umfeld, Biografie).</p>
<p>F&#252;r marktw&#228;rts ist der Mensch dazu bestimmt, sein Leben zu f&#252;hren. Das heisst, seine Verantwortung als Teil seiner Mitwelt wahrzunehmen. Diese &#8220;Lebensf&#252;hrung&#8221; ist ein lebenslanger Prozess, der auch mit der Pensionierung keineswegs aufh&#246;rt.</p>
<p>marktw&#228;rts betrachtet alle Ebenen, mit denen sich der Mensch in seiner Lebensgestaltung auseinander setzen muss als M&#228;rkte. Ziel von marktw&#228;rts ist es, die Marktf&#228;higkeit der Menschen zu trainieren und auf diese Weise die Lebensqualit&#228;t zu steigern.</p>
<p>Das Herz schl&#228;gt, die Lunge atmet, das Hirn hirnt, der Magen verdaut, das ist Leben. Wer mehr will, muss bereit sein an sich zu arbeiten, muss bereit sein zu versagen, muss bereit sein zu lernen sein Leben lang. Wer so lebt, lebt marktw&#228;rts und manchmal sogar marktgerecht.</p>
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		<title>lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus St. Galler Tagblatt 21. Oktober 2008
&#8220;Lernen ist Beziehung&#8221; heisst es auf der ersten Seite zum &#8220;Focus-Bund&#8221;. Ein Lehrer erkl&#228;rt, was in der Schule heute nicht optimal l&#228;uft. Wenn die Zeit f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler immer mehr von administrativen Aufgaben ausgef&#252;llt wird, wenn immer mehr Stoff in die Lehrpl&#228;ne gequetscht wird, dann, so steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Focus St. Galler Tagblatt 21. Oktober 2008</p>
<p>&#8220;Lernen ist Beziehung&#8221; heisst es auf der ersten Seite zum &#8220;Focus-Bund&#8221;. Ein Lehrer erkl&#228;rt, was in der Schule heute nicht optimal l&#228;uft. Wenn die Zeit f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler immer mehr von administrativen Aufgaben ausgef&#252;llt wird, wenn immer mehr Stoff in die Lehrpl&#228;ne gequetscht wird, dann, so steht es geschrieben, kann die Schule ihre Aufgabe nicht mehr erf&#252;llen. Die R&#252;ckbesinnung auf die Elemente Lesen, Schreiben, Rechnen als tragende Elemente von Wissensbildung dr&#228;ngt sich auf.</p>
<p>Kommentar: Lernen ohne Beziehung gibt es nicht. Das gilt f&#252;r jedes Lebensalter. Steht im Kindesalter die Beziehung zur Person, die das Wissen vermittelt, im Zentrum, so wird dieses Element sp&#228;ter erg&#228;nzt um die Beziehung zum Thema, das mit dem gebotenen Wissen erschlossen wird. Doch auch dann bleibt die Person, welche dieses Wissen vermittelt zentral. Eine motivierte Primar- und Sekundarlehrkraft, ein motivierter Mittelschul- oder Berufsschullehrer, ein motivierter Dozent an der Hochschule, sie alle beeinflussen lernen. Und ganz am Anfang stehen die Eltern. Mit ihnen beginnt lernen. Erziehung und lernen sind dann deckungsgleich. Mit der Schule verschiebt sich der Akzent in Richtung Wissen. Immer noch bleibt der erzieherische Aspekt von lernen in den ersten Jahren wichtig. Eine Grundschule, die mit dem Lerngeschehen nicht erziehen will, verkennt die Bedingungen von Lernen.</p>
<p>Beziehungsloses Lernen schafft M&#252;llhalden von Wissen und Menschen, die M&#252;he mit Beziehung haben. Ohne Beziehung entsteht keine Identifikation und ohne Identifikation keine Motivation. Unmotivierte Menschen lernen nicht gerne und &#252;bernehmen keine Verantwortung. Verantwortung ist ein Beziehungswort und Lernen ist ein Beziehungsgeschehen. So einfach ist das – oder?</p>
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		<title>Balance</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-UnternehmerIn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Zeit, wo &#8220;systemische, kybernetische Sichtweisen&#8221; an Boden gewinnen. Das heisst, alle Elemente sind miteinander verbunden und beeinflussen sich. Der Umgang mit dem einzelnen Teil wirkt sich im Ganzen aus. Jedes Leben ist ein &#8220;kybernetisches System&#8221; das nach Ausgleich strebt. Wird der Ausgleich nicht erreicht, gibt es Regulative, die den Ausgleich schaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit, wo &#8220;systemische, kybernetische Sichtweisen&#8221; an Boden gewinnen. Das heisst, alle Elemente sind miteinander verbunden und beeinflussen sich. Der Umgang mit dem einzelnen Teil wirkt sich im Ganzen aus. Jedes Leben ist ein &#8220;kybernetisches System&#8221; das nach Ausgleich strebt. Wird der Ausgleich nicht erreicht, gibt es Regulative, die den Ausgleich schaffen sollen. Solche &#8220;Mechanismen&#8221; gibt es in jedem Leben. In der Lebens&#8221;f&#252;hrung&#8221; ist der bewusste Umgang mit ihnen entscheidend. Unser K&#246;rper und unser Geist verf&#252;gen &#8220;von Natur aus&#8221; &#252;ber Werkzeuge, die den Ausgleich schaffen (Pulserh&#246;hung, st&#228;rkerer Atem, Nervosit&#228;t, M&#252;digkeit etc.. Das geschieht automatisch oder &#8220;unbewusst&#8221;. Auf der Ebene des Bewusstseins verschiebt sich das &#8220;Ausgleich schaffen&#8221; in den Bereich des&#8221;Handelns&#8221; und &#8220;Verhaltens&#8221; und wirkt so zur&#252;ck auf &#8220;unbewusste&#8221; Vorgaben.</p>
<p>Diese Sichtweise ist uralt. Sogenannt &#8220;primitive&#8221; Gesellschaften basieren auf einem unmittelbaren Wissen, dass wir alle Teil von etwas &#8220;Umfassenderen&#8221; sind. &#8220;Religionen&#8221; sind Ausdruck dieses &#8220;Urwissens&#8221;. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte hat sich viel Wissen zu diesem &#8220;Teil-nehmen&#8221;, Teil-sein&#8221;angesammelt. Basierend auf diesem Wissen haben sich Traditionen, Denkrichtungen und Kulturen entwickelt. Diese &#8220;Systeme&#8221; kennen ihren je eigenen Rhythmus. Wenn es ihnen nicht gelingt, sich auf ver&#228;nderte Bedingungen einzustellen, verlieren sie an Einfluss und verschwinden mehr und mehr.</p>
<p>Life-Balance heisst, die Ausgangslage des &#8220;eigenen Systems&#8221; respektieren und lebenslang daran Arbeiten, dass dieses System aktions- und reaktionsf&#228;hig bleibt – in jeder Lebensphase. Im Austausch mit anderen Systemen (Mitmenschen) und dem Meta-System &#8220;Erde&#8221; geschieht der Lebensprozess. Dabei kann jede/jeder von den Erfahrungen anderer profitieren und immer wieder neue Aspekte entdecken, die dem &#8220;eigenen System&#8221; gut tun und ein gutes Lebensgef&#252;hl schaffen. Auch &#8220;altes Wissen&#8221; aus der Erfahrungs- und Reflektionsgeschichte der Menscheit geh&#246;rt hier hin und tr&#228;gt zur positiven Eigenentwicklung bei.</p>
<p>Balanciertes Leben zeichnet sich aus durch Lebensbejahung und Lernfreude, durch Offenheit und Neugierde, durch Selbstdisziplin und Humor. Lebens&#8221;f&#252;hrung&#8221; nach marktw&#228;rts meint nicht ein perfektes Leben, sondern ein bejahtes Leben, das auch mit Lust nein sagen kann.</p>
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		<title>marktw&#228;rts bietet</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[KMU-Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[marktw&#228;rts unterst&#252;tzt KMUs in der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen. Von der Erarbeitung der Grundlagen &#252;ber die Strategie bis hin zu konkreten Massnahmen im Bereich &#214;ffentlichkeitsarbeit und Werbung ist marktw&#228;rts Ihr Partner f&#252;r wirkungsvolle und zielgerichtete Kommunikation nach innen und aussen.
marktw&#228;rts &#252;bernimmt selbst&#228;ndig Teilbereiche innerhalb von Kommunikationsprojekten und f&#252;gt sich in bestehende Netzwerke ein. marktw&#228;rts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>markt<em>w&#228;rts</em> unterst&#252;tzt KMUs in der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen. Von der Erarbeitung der Grundlagen &#252;ber die Strategie bis hin zu konkreten Massnahmen im Bereich &#214;ffentlichkeitsarbeit und Werbung ist markt<em>w&#228;rts</em> Ihr Partner f&#252;r wirkungsvolle und zielgerichtete Kommunikation nach innen und aussen.</p>
<p>marktw<em>&#228;rts</em> &#252;bernimmt selbst&#228;ndig Teilbereiche innerhalb von Kommunikationsprojekten und f&#252;gt sich in bestehende Netzwerke ein. markt<em>w&#228;rts</em> selber verf&#252;gt im Bedarfsfall &#252;ber ein Netzwerk von Spezialistinnen und Spezialisten f&#252;r jeden Bereich der Kommunikation.</p>
<p>Das zweite Standbein von markt<em>w&#228;rts</em> sind Coachings unter dem Stichwort &#8220;Lebens<em>f&#252;hrung</em>&#8221; f&#252;r den unternehmerischen Umgang mit Ihrem Leben.</p>
<p>Der <strong>Downloadbereich</strong> enth&#228;lt Checklisten f&#252;r die Kommunikationsentwicklung von KMUs und Einstiegs-Checklisten f&#252;r die Entwicklung des pers&#246;nlichen unternehmerischen Lebensstiles nach markt<em>w&#228;rts.</em></p>
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		<title>SelbstunternehmerInnen, los geht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[S-UnternehmerIn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit!
Die Checkliste Einf&#252;hrung (Grundlagen PG) und Strategie (PS) sind in erster Auflage alle aufgeschaltet. Wer will kann sich jetzt vertieft mit dem Prinzip des Selbstunternehmertums nach marktw&#228;rts besch&#228;ftigen&#8230;und sich gleich aktiv an der Verbesserung der Einzelnen Checklists versuchen.
Ich werde von Zeit zu Zeit updates machen und auf der Startseite unter Personen Praxis (PP) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit!</p>
<p>Die Checkliste Einf&#252;hrung (Grundlagen PG) und Strategie (PS) sind in erster Auflage alle aufgeschaltet. Wer will kann sich jetzt vertieft mit dem Prinzip des Selbstunternehmertums nach marktw&#228;rts besch&#228;ftigen&#8230;und sich gleich aktiv an der Verbesserung der Einzelnen Checklists versuchen.</p>
<p>Ich werde von Zeit zu Zeit updates machen und auf der Startseite unter Personen Praxis (PP) inputs und Hinweise platzieren, um die Arbeit am eigenen Unternehmertum zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich kann marktw&#228;rts f&#252;r Kurzcoachings und Impulse angefragt werden. Honorierung auf Anfrage!</p>
<p>Doch zuerst mal los mit den Checklists, damit ein Coaching umso gezielter durchgef&#252;hrt werden kann.</p>
<p>Viel Erfolg w&#252;nscht Heinz Mauch-Z&#252;ger |Inhaber marktw&#228;rts | St. Gallen</p>
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		<title>Ambient Media</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeclub Ost-CH, 30. Januar 2008: Roberto Ferrari von der propaganda Z&#252;rich AG erz&#228;hlt von den Aktivit&#228;ten seines Unternehmens und vertieft damit das Verst&#228;ndnis des bei uns noch nicht so verbreiteten Begriffes &#8220;Ambient Media&#8221;. Promotion, Guerilla Marketing und Ambush Marketing haben mit Ambient Media eine akzeptable Benennung gefunden. Das Referat von Ferrari ist gespickt mit vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbeclub Ost-CH, 30. Januar 2008: </strong>Roberto Ferrari von der propaganda Z&#252;rich AG erz&#228;hlt von den Aktivit&#228;ten seines Unternehmens und vertieft damit das Verst&#228;ndnis des bei uns noch nicht so verbreiteten Begriffes &#8220;Ambient Media&#8221;. Promotion, Guerilla Marketing und Ambush Marketing haben mit Ambient Media eine akzeptable Benennung gefunden. Das Referat von Ferrari ist gespickt mit vielen Beispielen aus der Praxis und macht deutlich: hier tun sich neue M&#246;glichkeiten auf. Zuwachsraten von 25% (2007) zeigen deutlich an, in welche Richtung sich die Budgets bewegen. &#8220;Below the line&#8221; gewinnt an Boden und wird zu einem ernsthaften Element im Marketingmix. Marken und Produkte dorthin bringen, wo die Leute sich aufhalten. Im immer st&#228;rker segmentierten Markt wird die zielgenaue Ansprache von &#8220;Ziel-&#8221; oder besser &#8220;Stilgruppen&#8221; zu einer lukrativen M&#246;glichkeit passgenaue Angebote zu platzieren. Die Erfahrungen sind vorhanden und der Wunsch von Ferrari aus meiner eigenen Erfahrung verst&#228;ndlich: <em>&#8220;Zieht uns so fr&#252;h wie m&#246;glich bei, wir wissen, was machbar ist und was Sinn macht!&#8221; &#8220;Lasst uns f&#252;r euch arbeiten!&#8221;</em> Nach dem gestrigen Abend bin ich &#252;berzeugt, dass sich das lohnen kann – f&#252;r alle Beteiligten!</p>
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		<title>Medienlandschaft Ostschweiz &#8211; Umbruch oder Aufbruch</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 08:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[PROL und Werbeclub Ostschweiz
Nicht viel Neues war an diesem recht gut besuchten Anlass mitzunehmen. Nach wie vor stehen unternehmerische Pr&#228;missen (Lebrument) spannungsvoll inhaltlichen Anliegen (Sp&#246;rri) gegen&#252;ber. &#220;bergeordnet dann die Entwicklungen, von denen man heute noch nicht genau sagen kann, wie stark sie sich im Markt etablieren werden. Das Jammern &#252;ber die &#8220;Fremdbestimmung&#8221; der St. Galler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PROL und Werbeclub Ostschweiz<br />
Nicht viel Neues war an diesem recht gut besuchten Anlass mitzunehmen. Nach wie vor stehen unternehmerische Pr&#228;missen (Lebrument) spannungsvoll inhaltlichen Anliegen (Sp&#246;rri) gegen&#252;ber. &#220;bergeordnet dann die Entwicklungen, von denen man heute noch nicht genau sagen kann, wie stark sie sich im Markt etablieren werden. Das Jammern &#252;ber die &#8220;Fremdbestimmung&#8221; der St. Galler Presse von Z&#252;rich aus, entbehrte nicht eines gewissen unfreiwilligen? Humors. Schliesslich bestimmt ein St. Galler, was den &#8220;Berglern&#8221; in Chur in Sachen einheimische Tageszeitung vorgesetzt wird. Dass er dort wohnt, macht ihn noch lange nicht zum Einheimischen.<br />
Fazit: Der Umbruch findet statt, daf&#252;r sorgen die neuen Technologien und die &#8220;kids&#8221;, die damit aufwachsen. Der Aufbruch kommt. Mit Stefan Milius engagiert sich &#8220;sur place&#8221; jemand unternehmerisch in Sachen neue Plattformen. F&#252;r mich hoffnungsvoll. Offen bleibt: Werden die Grossen diese jetzt noch kleinen Initiativen einfach schlucken oder entwickelt sich daraus eine eigenst&#228;ndige ostschweizerische Mediengr&#246;sse. Was nach wie vor f&#252;r alle gilt: Ohne Anzeigen und damit ohne werbende Wirtschaft funktioniert auf die L&#228;nge keiner.<br />
Gelernt: einmal mehr, die Ostschweiz ist keine Insel, jammern hilft nach wie vor nicht und zwischen Chur und Bodensee stecken genug findige K&#246;pfe, die nicht nur aufbrechen sondern auch umbrechen k&#246;nnen. Ermutigung ist gefragt. Politiker k&#246;nnten sich hier profilieren.</p>
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