Monatsarchiv für Februar 2012

Die Rückkehr der Subsistenz

Freitag, den 24. Februar 2012

Überlegungen zu einem gesellschaftlichen Modell mit diskussionswürdigen Perspektiven oder Die Schweiz als Vorreiter gesellschaftlicher Entwicklung Das Buch „Befreiung der Schweiz – über das bedingungslose Grundeinkommen“ ist ein Element im Prozess, die Schweizer Bevölkerung an ein anderes Modell des Ein- und Auskommens für die Lebensgestaltung zu führen. Das Modell ist „einfach“ und finanzierbar. Für marktwärts steckt […]

Social Media und Gewerbe

Donnerstag, den 23. Februar 2012

Zum Anlass lud das gewerbe der stadt st.gallen und es war eine rechte Schar von Interessierten, die sich von Prof. Dr. Hans-Dieter Zimmermann von der FHS St.Gallen dazu etwas sagen lassen wollten. Das Referat war ausgiebig und verlangte nicht nur von den ZuhörerInnen sondern auch vom Referenten einiges an Durchhaltewillen. Neben den üblichen Gemeinplätzen zur […]

Let’s face it

Mittwoch, den 8. Februar 2012

Menschen altern, Unternehmen altern, unternehmerische Menschen altern. Während wir uns mit zunehmenden Jahren immer häufiger wundern, wie rasch, wie vielfältig und wie immer undurchschaubarer die Entwicklungen in der Welt werden, vergessen wir, dass solche Entwicklungen gleichzeitig in uns selber ablaufen. Die Logik von Huhn und Ei war noch nie gut genug, um die Wirklichkeit erschöpfend […]

Die Entwicklung der Arbeit

Montag, den 6. Februar 2012

In den kommenden Jahren wird sich die Organisation von Arbeit weiter verändern. Treiber dieser Veränderung ist dabei die Technik und dahinter das ungebrochene Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Technologien. Die Schnittstelle Mensch – Maschine wird zunehmend verwischt, Maschinen/Technologien leisten ihre Arbeit als scheinbar organischer Bestandteil unseres Alltags (siehe heute schon bei Smartphones). Diese Entwicklung macht […]

Unterstützung

Montag, den 6. Februar 2012

Gesehen bei Kurt Weigelt: 6-köpfige Familie erhält in Zürich Fr. 9000.00 an Unterstützung. Das ist dieser Familie zu gönnen. Der springende Punkt dabei ist, dass es in unserem Land eine ganze Menge Leute gibt, die sich via Arbeit selber unterstützen und dabei bei weitem nicht auf den Betrag kommen, welcher der eingangs genannten Familie zur […]